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Frühstück:

Jeder Tag beginnt um 9 Uhr mit einem gemeinsamen großen Frühstück, zu dem jeder Teilnehmer etwas zu essen mitbringt. Dabei lernen sich alle Teilnehmer und auch die WorkshopleiterInnen  in lockerer Atmosphäre mit ihren unterschiedlichsten (Ess-)Kulturen kennen und  sprechen  über Unterschiede, Vorurteile und Gemeinsamkeiten. 

Vorbesprechung (Stuhlkreis):

Gegen 10 Uhr trifft man sich im Saal zu einem Stuhlkreis und bespricht den Tagesablauf, wobei die SchülerInnen nach einer Einführung animiert werden, in den kommenden Tagen selbst die Moderation für den Gesprächskreis zu übernehmen. Danach teilen sich die SchülerInnen in ihre Arbeitsgruppen auf.

Gruppenarbeit:

Die einzelnen Gruppen mit jeweils 6-10 Teilnehmern arbeiten in verschiedenen Räumen an ihren Projekten, betreut von den WorkshopleiterInnen. Nach Absprache mit den SchülerInnen werden die LehrerInnen in die Arbeitsgruppen eingeladen. In manchen Fällen finden die Workshops auf Wunsch der SchülerInnen ohne LehrerInnenbeteiligung statt.

Nachbesprechung (Stuhlkreis):

Um 12:45 Uhr treffen sich alle Teilnehmer um ihre Erfahrungen, Erlebnisse und Probleme auszutauschen. Die Mitarbeiter informieren über die sonstigen Freizeitangebote der KMAntenne und verabschieden die SchülerInnen um 13 Uhr.

Das WorkshopleiterInnen-Team trifft sich täglich zu einer Nachbesprechung der Schulkurse. Der Austausch mit den LehrerInnen findet mehrmals in der Woche statt.

Aufführung:

Die Arbeit  der Schulkurse ist ergebnisorientiert. Am Ende der Woche, dem letzten Projekttag,  präsentieren sich mittags alle gegenseitig ihre hart erarbeiteten Produkte.

Am letzten Abend erfolgt eine öffentliche Aufführung vor Eltern, Geschwistern und Freunden. Zuvor findet eine letzte Generalprobe statt, um die SchülerInnen auf das externe Publikum vorzubereiten. Manche benötigen viel Überwindungskraft, um vor Publikum aufzutreten. Die WorkshopleiterInnen oder LehrerInnen helfen durch intensive Vor- und Nachbesprechung Lampenfieber und Ängste zu bewältigen. Jeder Auftritt bleibt bis zum Schluss freiwillig. Die Präsentation der Ergebnisse schafft bei den SchülerInnen neue Erfolgserlebnisse, der Applaus von Publikum und Mitschülern stärkt das Selbstwertgefühl jedes Einzelnen.

Das anschließende Feedback der SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern wird genutzt, um die Qualität der Arbeit zu prüfen. Obwohl der gemeinsame Arbeitsprozess im Vordergrund steht, unterstreicht die Aufführung am letzten Tag noch einmal das Projekt. Die öffentliche Präsentation bildet einen abschließenden Höhepunkt, der die SchülerInnen animieren soll, nach Ende des Schulkurses weiter zu machen.